Offener Brief von A. Huiskes im Feb. 2013

In seinem offenen Brief von Mitte Februar 2013 an Frau Bürgermeisterin Stang und alle sonstigen Entscheidungsträger Hofheims stellt der Wallauer Alexander Huiskes „Die Causa Ländcheshalle“ sehr anschaulich und detailliert aus seiner Sicht dar. Zahlreiche, bereits seit Jahrzehnten vorherrschende Misstände beschreibt er ebenso wie die aktuelle Lage rund um das Thema „Ländcheshalle“. Dabei greift er in vielen Fällen genau unsere Argumente auf, geht aber des öfteren noch weit darüber hinaus. Insgesamt eine aus unserer Sicht super recherchierte und bestens ausgearbeitete Zusammenfassung  des kränkelnden Verhältnisses Hofheims und seinem Stadtteil Wallau.

Am 15.2.2013 hat Frau Bürgermeisterin Stang auf das Schreiben reagiert und eine, wie wir finden, recht knappe Antwort verfasst.

Der hat der Erbenheimer Anzeiger den offenen Brief abgedruckt. Allerdings in stark gekürzter Form. Wir empfehlen daher das komplette Schreiben zu lesen.

Offener Brief – Alexander Huiskes

Antwort von Frau Stang

 

Leserbrief im Erbenheimer Anzeiger:

Ein Kommentar

  1. retro sagt:

    Den Ausführungen von Herrn Huiskes muß ich in allen Punkten zustimmen.
    Respekt an dieser Stelle!

    Meine Sichtweise ist folgende.

    Es gilt die jetzigen Raumkapazitäten Ländcheshalle/Schulturnhalle mindestens zu erhalten,
    bzw. bei einem Neubau der Ländcheshalle zu erhöhen.

    Meines erachtens sollten Wallau und alle Vereine folgende Ziele einfordern.

    1. Ländcheshalle wird neu gebaut. Standort neben der alten Halle und in Bauabschnitten zu realisieren.
    (Alte Halle kann in der Bauphase weiter genutzt werden.)
    Als „Bonbon“ welches Frau Stang anbietet, kann das Bürgerhaus in diesen Komplex mit eingeplant werden.

    2. Keine Problemvermischung mit der Schulturnhalle. Für Instandsetzung und Erhaltung der Schulturnhalle ist der Kreis verantwortlich. Diese Pflichten müssen auch da eingefordert werden. Hier wären die StadtHofheim und der Kreis als Protagonisten zu nennen.

    3. Der TV Wallau wird auf keinen Fall der Eigentümer der Halle. Das ist und bleibt die Stadt.

    4. Der TV Wallau beteiligt sich nicht an den Kosten der Ländcheshalle, weil er sich schon an den Kosten für den neuen Kunstrasenplatz beteiligt.

    Wenn diese Punkte nicht zu erfüllen sind, ist letztendlich über eine Ausgemeindung zu diskutieren.
    Da Hofheim sich mit einer selbst formulierten Bankrotterklärung „wir haben kein Geld“ nicht in der Lage sieht Wallau adäquat zu bewirtschaften. Deshalb kann es für Wallau nur ein Großziel sein, wieder in die
    Eigenständigkeit zu gelangen. Das dürfte ohne fremdes zutun möglich sein, wenn ALLE Wallauer an diesem Strang mitziehen.
    Sollte das Anklang finden, bin ich sofort bereit 100,- Euro auf ein Treuhänderkonto anzuweisen. Wenn sich viele
    mit einer Spende daran beteiligen, hätte man einen finanziellen Spielraum geschaffen.
    Damit kompetente Fachleute uns einen Weg aufzeigen können.
    Vielleicht für ein Projekt „6201“.

    Eine Anmerkung zum Anwortschreiben von Frau Stang an Herrn Huiskes habe ich noch.
    Das Anwortschreiben erweckt bei mir den Eindruck, daß Herr Huiskes‘ Brief
    noch nicht einmal Quergelesen wurde.

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